16-01-15

De fysieke dominantie van de schijtvreemdelingen

Deze reactie op een artikel in een Duitse krant maakte me triestig en woedend, omdat er zeer pregnant benoemd wordt hoe men in het multiculturele schijthuis door de publieke ruimte gaat: de ogen naar beneden...Dat herken ik zo.

Als ik zin heb, zal ik dit vertalen.

"Auf deutschen Schulhöfen gibt es fast nur autochthone Opfer. Je niedriger der angestrebte Bildungsabschluß, desto häufiger gibt´s Dresche für männlicher "Opfer" und Übergriffe - wenn´s glimpflich abgehen sollte, dann nur Anfassen - auf weibliche "Schlampen". Jede(r) Schüler(in) weiß: Niemand wird Dir helfen - weder Dein Lehrer noch Deine Eltern - und Brüder hast Du ja keine! Da hilft nur eines: Niemals nach oben sehen, immer schön nach unten gucken, niemals Widerworte geben und schön still sein. Langsam mit regelmäßigen, nicht zu hastigen, Schritten weggehen, und um Himmels willen: Niemals nach oben schauen. Das darf man auf gar keinen Fall machen. Immer in leicht gebückter Körperhaltung nach unten schauen. Günstig ist es, dieselbe grammatikfreie Primitivsprache zu sprechen wie die Eroberer und ihre zahlreichen Brüder es tun, dann wird die Chance der körperlichen Unversehrheit größer. Jedenfalls ein bißchen. Aber ansonsten Kopf hoch - Merkel und Gauck haben alles im Griff!" (uit: Frankfurter Algemeine Zeitung)

16:22 Gepost door Johnsatyricon | Permalink | Commentaren (0) |  Print |  Facebook | |

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